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Mittwoch, 16. April 2025

Alex Beer - Mord an der Spree

Es geht dieses Jahr bei Alex Beer weiter mit Felix Blom in Berlin. Da seine Partnerin Voss heißt, haben wir das schöne Wortspiel  "Blom und Voss".  So heißt eine alteingesessene Werft in Hamburg.  Reiner Zufall??? Blohm mit h geschrieben :) Da legen die großen Wert drauf. Die beiden ersten Bücher haben mir großen Spaß gemacht. Im November erscheint der dritte Teil.


Eine verschwundene Frau. Ein dunkles Geheimnis. Ein tödliches Wiedersehen.


Berlin, 1879. Als Privatdetektiv Felix Blom und seine Partnerin Mathilde Voss am Spreeufer den Mord an einer Prostituierten untersuchen, werden sie von der Vergangenheit eingeholt: Vor neun Jahren verschwand eine Freundin von Mathilde auf rätselhafte Weise – und nun deuten Hinweise darauf, dass beide Ereignisse zusammenhängen. Als es ein weiteres Mordopfer gibt, erkennen Felix und Mathilde, dass jemand bereit ist, über Leichen zu gehen, um ein düsteres Geheimnis zu bewahren. Bald steht nicht nur ihre berufliche Existenz, sondern auch ihr Leben auf dem Spiel – denn der Täter ist gefährlich nahe …



Band 1 - Der Häftling von Moabit
Band 2 - Der Schatten von Berlin

#AlexBeer #FelixBlom #BlohmundVoss

Freitag, 5. April 2024

Alex Beer - Die weiße Stunde

3 Jahre nach "Der letzte Tod" erscheint der neue Fall mit August Emmerich. Lange mussten ihre Fans auf einen neuen Fall warten. Nun ist es endlich soweit. Im September kommt das 6. Buch.

Die weiße Stunde: Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman (Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe, Band 6)

Drei ungelöste Frauenmorde und ein Täter, der zurückgekehrt zu sein scheint …

Wien 1923. Die Stadt gleicht einem Pulverfass, die politischen Lager haben sich radikalisiert, die Hakenkreuzler sind auf dem Vormarsch. Mitten in dieser angespannten Situation geschieht ein aufsehenerregender Mord: Marita Hochmeister, eine stadtbekannte Gesellschaftsdame, wird brutal erschlagen in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Einen Tag später weist ein pensionierter Kriminalinspektor den Ermittler August Emmerich auf eine ungelöste Mordserie hin – damals, vor zehn Jahren, wurden drei Frauen auf ähnlich grausame Weise getötet wie das Opfer. Auch sie entstammten besseren Kreisen, und ihr Äußeres glich sich auf frappierende Weise. Kann es sein, dass der Mörder zurückgekehrt ist? Und wenn ja, kann Emmerich ihn stellen, bevor er erneut zuschlägt?

»Für mich eine der tollsten Krimi-Kommissar-Figuren, die es überhaupt in den letzten Jahren gab. Deswegen: Die August-Emmerich-Reihe unbedingt lesen.« Stefan Keim, WDR 4


Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Ihre spannende Krimi-Reihe um den Ermittler August Emmerich erhielt zahlreiche Shortlist-Nominierungen (u.a. für den Friedrich Glauser Preis, Viktor Crime Award, Crime Cologne Award) und wurde mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur 2017 und 2019 sowie dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels MIMI 2020 prämiert. Auch der Österreichische Krimipreis wurde der Autorin 2019 verliehen. Neben dem Wiener Kriminalinspektor hat Alex Beer mit Felix Blom eine weitere faszinierende Figur erschaffen, die im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhundert ermittelt und für den sie mit dem silbernen Homer 2023 ausgezeichnet wurde.


weitere Bücher mit August Emmerich:

Der zweite Reiter 2017

Das schwarze Band 2018

Der Dunkle Bote 2019

Die Rote Frau 2020

Der letzte Tod 2021


#AlexBeer #AugustEmmerich #Wien #historisch #DieweißeStunde

Donnerstag, 22. Februar 2024

Felix Bloom - Der Schatten von Berlin

Alex Beer Felix Bloom - Der Schatten von Berlin


Von Beer, Alex

Ein aufgebrochener Sarg. Ein mysteriöser Todesfall.
Ein brillanter Meisterdetektiv.
Der zweite Fall für den ehemaligen Gauner Felix Blom aus der Feder von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Alex Beer!


Berlin, 1879: Der ehemalige Gauner Felix Blom und seine Geschäftspartnerin Mathilde Voss stehen kurz vor dem Bankrott. Da kommt den beiden Detektiven ein lukrativer Auftrag sehr gelegen: Sie sollen herausfinden, wer in die Gruft eines kürzlich verstorbenen Archäologie-Professors eingedrungen ist. Der Sarg wurde aufgebrochen, jedoch nichts gestohlen. Kurz darauf wird ein Kleinganove brutal ermordet, und die Fälle scheinen miteinander verbunden zu sein. Die Spur führt ausgerechnet zu Bloms einstigem Mentor, dem gerissenen Gangsterboss Arthur Lugowski. Felix und Mathilde ahnen nicht, dass sie bald zwischen die Fronten rivalisierender Banden geraten und Blom den Fall nicht nur mit legalen Mitteln lösen kann …

Basierend auf einer wahren Begebenheit.


Lesen Sie auch die andern Bücher von Alex Beer!


Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe:
Der zweite Reiter: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 1)
Die rote Frau: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 2)
Der dunkle Bote: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 3)
Das schwarze Band: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 4)
Der letzte Tod: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 5)


Die Isaak-Rubinstein-Reihe:
Unter Wölfen (Bd. 1)
Unter Wölfen – Der verborgene Feind (Bd. 2)


Die Felix-Bloom-Reihe:

Felix Bloom - Der Häftling aus Moabit (Bd. 1)



Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Für ihre Kriminalromane wurde sie mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter der Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur 2017 und 2019, der Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels MIMI 2020, der Österreichische Krimipreis 2019 sowie der Fine Crime Award 2021. Zudem stand sie auf den Shortlists für den Friedrich Glauser Preis, den Viktor Crime Award und den Crime Cologne Award. Mit Felix Blom ― ein ehemaliger Gauner, der im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts zum Detektiv wird ― hat sie einen charmanten neuen Ermittler erschaffen, der die Leser*innen begeistert.



Meine Meinung


Vom Ganoven zum Privatermittler


Asche auf mein Haupt! Wollte ich doch längst darüber schreiben. Ist schon etwas her, das ich dieses Buch gelesen habe. Inzwischen freue ich mich über jedes Buch von Alex Beer. Ich war zuerst gar nicht begeistert als ich erfuhr, das Alex Beer eine dritte Serie schreibt. Inzwischen habe ich meine Meinung geändert. Ihre neue Serie spielt in Berlin und basieren auf wahre Begebenheiten. Hauptpersonen sind 2 mittellose Privatdetektive. Der ehemalige Gauner wird Partner von Matilde Voss, der Besitzerin der Detektei. Eine spannende Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite. Und weglegen will ich ihre Bücher nicht. Erst wenn das Wort Ende erscheint. 

Ich bin gespannt wie es mit den beiden weitergeht.



#AlexBeer #Wien #Österreich  #Berlin #FelixBloom #AugustEmmerich #IsaakRubinstein

Montag, 17. April 2023

Alex Beer - Felix Blom. Der Häftling aus Moabit Band 1




Vom Gauner zum Meisterdetektiv: Felix Blom kennt alle Tricks und bringt Berlins Verbrecher ins Schwitzen – der grandiose Auftakt der neuen spannenden Krimireihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Alex Beer!


Berlin, 1878: Der Gauner Felix Blom wird nach drei Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen. Doch in Freiheit ist nichts mehr so, wie es mal war: Sein Hab und Gut gepfändet, seine Verlobte ist mit jemand Neuem liiert. Alle Versuche, an Geld oder Arbeit zu kommen, scheitern. Aber dann hat Blom eine geniale Idee: Warum sich nicht mit der neuen Nachbarin zusammentun? Die ehemalige Prostituierte Mathilde führt eine Privatdetektei, allerdings sind die Aufträge rar, da man ihr als Frau diese Arbeit nicht zutraut. Ihr erster Fall führt die beiden gleich auf die Spur eines mysteriösen Mörders, der seinen Opfern Briefe mit der Botschaft zukommen lässt: „In wenigen Tagen wirst Du eine Leiche sein.“ Als auch Blom eine solche Karte unter seiner Tür durchgeschoben bekommt, wird die Sache persönlich …

Lesen Sie auch die anderen Bücher von Alex Beer!

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe:
Der zweite Reiter: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 1)
Die rote Frau: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 2)
Der dunkle Bote: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 3)
Das schwarze Band: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 4)
Der letzte Tod: Ein Fall für August Emmerich (Bd. 5)

Die Isaak-Rubinstein-Reihe:
Unter Wölfen (Bd. 1)
Unter Wölfen – Der verborgene Feind (Bd. 2)


Liebe Leserinnen und Leser,

ich hatte schon immer vor, einen Krimi in Berlin spielen zu lassen, seit ich eine Zeit lang in dieser pulsierenden Stadt gelebt habe. Und als Autorin historischer Kriminalromane faszinierte mich insbesondere das Berlin des späten 19. Jahrhunderts, da sich die Stadt damals in Rekord Geschwindigkeit zur Metropole entwickelte und sich anschickte, Weltstädten wie Paris, London oder Wien Konkurrenz zu machen.

Ich freue mich sehr, dass Sie Felix Blom durch das Berlin von 1878 begleiten, wo uns an so mancher Ecke schillernde Charaktere begegnen – von gewieften Kommissaren über ehemalige Prostituierte bis hin zu gerissenen Gangsterbossen.

Ich hoffe, Sie haben beim Lesen genauso viel Freude an Felix Bloms erstem Fall wie ich beim Schreiben, und wünsche Ihnen spannende Unterhaltung.

Ihre Alex Beer


Was inspirierte Sie zu "Felix Blom – Der Häftling aus Moabit"?

Bei diesem Buch war es vor allem ein kleiner Artikel aus einer alten Zeitung (Berliner Gerichtszeitung vom 13. Juni 1878), in dem der mysteriöse Selbstmord eines jungen Konditorgehilfen beschrieben wird. Die Meldung setzte auf Anhieb mein Kopfkino in Gang, enthält sie doch ein äußerst mysteriöses Detail: Der vermeintliche Selbstmörder trug eine Karte bei sich, auf der zu lesen war „binnen 30 Stunden müsse er eine Leiche sein“. Was es damit wohl auf sich hatte? Nachforschungen im Berliner Polizeimuseum sowie anderen Institutionen und Archiven brachten leider keine Ergebnisse, und auch die Zeitungen von damals liefern keine weiteren Spuren. Es oblag also meiner Fantasie, sich eine Antwort auf die Frage auszudenken.

zum kompletten Interview geht es hier  4 Fragen - 4 Antworten.            Mein Interview mit Alex Beer aus 2019 könnt ihr hier nachlesen


Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Für ihre Kriminalromane wurde sie mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter der Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur 2017 und 2019, der Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels MIMI 2020, der Österreichische Krimipreis 2019 sowie der Fine Crime Award 2021. Zudem stand sie auf den Shortlists für den Friedrich Glauser Preis, den Viktor Crime Award und den Crime Cologne Award. »Felix Blom – Der Häftling von Moabit« ist der Auftakt einer neuen Krimireihe, die im preußischen Berlin spielt.


Mein Leseeindruck:

2018 traf ich Alex Beer in Hamburg bei einer Lesung :)  Meinen Bericht darüber könnt ihr hier lesen. Gerade erschien ihr zweiter Roman mit August Emmerich "Die rote Frau".  Nun 5 Jahre und 5 Bücher später, der erste Band um eine neue "Dritte" historische Krimi-Serie, die nach Wien und Nürnberg in Berlin spielt. Ich war erst skeptisch, was diese dritte Serie betraf, warte ich doch seit bald 2 Jahren auf einen neuen Fall mit August Emmerich. Daher lies ich Felix Blom erst mal  liegen. Nun habe ich es am Wochenende gelesen. Ich könnte fast sagen, das ich das Liegen lassen bereut habe aber ich lasse es lieber. :)  Es ist auf jeden Fall ein gelungener Start in diese neue Serie. Ein Gentlemen- und Meisterdieb wird aus dem Gefängnis entlassen.  Gleichzeitig passiert ein erster Mord. Am Tatort findet die Polizei eine geheimnisvolle Karte "Binnen 30 Stunden sollst Du eine Leiche sein", die fortan bei jedem Mord gefunden wird. Auch Felix Blom bekommt eine solche Karte, zuerst  "In wenigen Tagen wirst Du eine Leiche sein". Was haben die Opfer alle gemeinsam? Was hat Felix Blom mit ihnen zu tun. Um die Meldeauflagen der Polizei zu erfüllen, wechselt Felix Blom die Seiten und wird Detektiv bei Mathilde Voss. Er gibt sich als ihr Ehemann aus, damit die Detektei in Zukunft Aufträge erhält. Gemeinsam machen sie sich auf Jagd nach einem verschwundenen Orden und dem Geheimnis der Botschaften. Am Ende des Buches erzählt uns die Autorin, was Realität und Fiktion in diesem Buch ist. Ob alles historisch korrekt ist, kann ich nicht beurteilen, aber es war wieder sehr schön in vergangene Zeiten einzutauchen. Ich freue mich auf den 2. Band, der im November erscheint und noch mehr auf den nächsten August Emmerich, liebe Frau Beer. :) 



Im November 2023 erscheint der 2. Felix Blom Krimi "Der Schatten von Berlin". 



#AlexBeer #FelixBlom #Berlin #Preussen #MathildeVoss #Moabit #Droschken #Preußen #AugustEmmerich

Sonntag, 9. Oktober 2022

Alex Beer - Felix Blom, Der Häftling aus Moabit

2018 traf ich die sympathische Autorin Alex Beer, hier in Hamburg, die ihren 2. Krimi mit August Emmerich "Die rote Frau" vorstellte. Seitdem hat sie 6 weitere Krimis geschrieben, 3 mit August Emmerich und zwei neue Serien begonnen. In den nächsten Tagen erscheint ihr neuester Krimi "Felix Blom", der dieses mal in Berlin spielt (nach Wien und Nürnberg). 3 Reihen, drei Handlungsorte, 3 verschiedene Jahrzehnte. 

Hier könnt Ihr Euch meinen kurzen Bericht zur Lesung mit Alex Beer noch mal durch lesen.


Ich hatte eigentlich mit einem neuen Buch mit August Emmerich gerechnet, stattdessen eine ganz neue Reihe :) Felix Blom, der Häftling aus Moabit.



Ihr aktuelles Buch spielt dieses Mal in Berlin, 1878. Der Gauner Felix Blom wird aus dem Gefängnis entlassen. Da alle seine Versuche scheitern zu Arbeit und Geld zu kommen tut er sich mit der ehemaligen Prostituierten Mathilda zusammen, die eine Privatdektei führt. Allerdings sind Aufträge bisher Mangelware.


Ich werde sicherlich auch diesen Krimi, früher oder später lesen. Bisher hat Alex Beer mich noch nicht enttäuscht. Und wenn mich jemand nach Lesetipps zu historischen Krimis fragen würde, kämen die von Alex Beer gleich als erstes. 


Nach ihrem Besuch in Hamburg konnte ich ein Interview mit ihr führen, das ihr hier nachlesen könnt. Zum Interview: Alex Beer 



Ihre 2. Reihe spielt in Nürnberg im Jahre 1942. Ein Jude, Isaak Rubinstein, soll für eine Gegenleistung einer Widerstandsgruppe, die Rolle eines Sonderermittlers der Gestapo übernehmen und somit ein Schaf im Wolfspelz spielen. Ob das gut geht? 


Ob die historischen Begebenheiten 100% korrekt sind, kann ich nicht beurteilen aber ihre Geschichten kommen für mich immer sehr glaubwürdig rüber. 


Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Ihre spannende Krimi-Reihe um den Ermittler August Emmerich ist preisgekrönt – neben zahlreichen Shortlist-Nominierungen (u.a. für den Friedrich Glauser Preis, Viktor Crime Award, Crime Cologne Award) erhielt sie den Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur 2017 und 2019 und wurde ausgezeichnet mit dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels MIMI 2020. Alex Beer wurde außerdem der Österreichische Krimipreis 2019 verliehen. Neben dem Wiener Kriminalinspektor hat Alex Beer mit Isaak Rubinstein eine weitere faszinierende Figur erschaffen, die in der Reihe »Unter Wölfen« während des Zweiten Weltkriegs in Nürnberg ermittelt.




August Emmerich-Reihe (als Alex Beer)


  • Der zweite Reiter. Random House, 2017
  • Die rote Frau. Random House, 2018
  • Der dunkle Bote. Random House, 2019 
  • Das schwarze Band Random House, 2020
  • Der letzte Tod  Random House, 2021


Isaak Rubinstein-Reihe (als Alex Beer)

  • Unter Wölfen Blanvalet, 2020
  • Unter Wölfen - Der verborgene Feind Blanvalet, 2020


Felix Blom, der Häftling aus Moabit

  • Felix Blom Limes Verlag, 2022


Auszeichnungen:

  • Shortlist Leo-Perutz-Preis 2015
  • Leo-Perutz-Preis 2017
  • Nominierung Victor Crime Award 2018
  • Nominierung Fine Crime Award 2019
  • Shortlist Friedrich-Glauser-Preis 2019
  • Krimi-Publikumspreis des deutschen Buchhandels MIMI
  • Nominierung Crime Cologne Award 2021


noch mehr Infos zur Autorin und ihren Büchern auf ihrer Homepage Man findet sie auch auf Facebook 


#AlexBeer #FelixBlom #AugustEmmerich #IsaakRubinstein #BabylonBerlin #Berlin #Nürnberg #Wien #Weltkrieg #Inflation #Blanvalet #RandomHouse #LimesVerlag  #austria #österreich   #ClubLiterAUTur

Sonntag, 16. September 2018

Lesetipp: Die Rote Frau von Alex Beer

Gestern abend war ich zu einer Lesung, die während des Harbour Front Festival in Hamburg stattfand.

Alex Beer war in Hamburg und stellte ihren 2. Kriminalroman um den Kriminalinspektor August Emmerich vor.  Moderiert wurde das ganze von Regula Venske. Es war ein toller Abend.  Hat mir Spaß gemacht.  Frau Beer hat kurze Absätze aus ihrem Roman vorgelesen, dazwischen hat sie Fragen von Frau Venske beantwortet.  Die gleichen Fragen lagen auch mir auf den Lippen. :)  z.b. was die Recherche-Arbeit betrifft, für solche Geschichten. Schon Wahnsinn aber auch irgendwie klasse, was man heute noch so alles nachlesen kann von früher. Zum Abschuß bekam ich noch die Gelegenheit,  ihr Taschenbuch "der zweite Reiter " signieren zu lassen. "Alexa" bekam somit ihr erstes Autogramm. :). Frau Beer verriet uns noch, das die Arbeiten zum 3. Fall bald abgeschlossen sein müssen. "grins*. Auf auf Frau Beer. 2019 zum Frühjahr wird es hoffentlich im Handel zu erwerben sein.



                                                         Links Regula Venske, Rechts Alex Beer











»Alex Beer, der neue spannende Stern am österreichischen Krimi-Himmel.« Kronen Zeitung

Wien, 1920: Die Stadt von Kriminalinspektor August Emmerich ist ein Ort der Extreme, zwischen bitterer Not, politischen Unruhen und wildem Nachtleben. Während seine Kollegen den aufsehenerregenden Mordfall an dem beliebten Stadtrat Richard Fürst bearbeiten, müssen Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter Kindermädchen für eine berühmte Schauspielerin spielen, die um ihr Leben fürchtet. Dabei stoßen sie nicht nur auf eine ominöse Verbindung zu Fürst, sondern kommen einem perfiden Mordkomplott auf die Spur. Es beginnt ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit, der sie in die Abgründe der Stadt und deren Einwohner blicken lässt.


Rezension
»Ein atmosphärisch dichtes Stück avancierter Kriminalliteratur.«

Portrait
Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach Der zweite Reiter, der von der Presse hochgelobt und mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet wurde, erscheint mit Die rote Frau jetzt der zweite Band der spannenden Reihe um den Ermittler August Emmerich.

Die Rote Frau

Die Krimiautorin Daniela Larcher hat Chefinspektor Otto Morell in vier Fällen ermitteln lassen. Jetzt gibt es einen neuen Ermittler. Eine neue Krimiserie. Und einen neuen Namen der Autorin: Alex Beer.

Mit dem "ABC für Minidetektive" der Oma hat es bereits in der Volksschule begonnen. Die geschenkten Agatha Christie-Krimis kamen dazu und schnell war für Daniela Larcher klar: Krimi und Thriller sind ihr Ding.

Die Vorarlbergerin studiert in Wien Archäologie und beginnt mit dem Schreiben von Krimis. In diesen Regionalkrimis ermittelt Chefinspektor Otto Morell. Ein fröhlicher, netter, eher beschaulicher Mann in einer ebensolchen Umgebung.
Nach vier Büchern will Daniela Larcher einen neuen Ermittler und eine neue Umgebung. Düsterer und dunkler soll das sein. Ein Psychothriller schwebt ihr vor. Von dem schickt sie die ersten hundert Seiten ihrem Agenten. Doch der ist weniger überzeugt. Die Sprache sei zu antiquiert und schlägt ihr vor, einen historischen Krimi zu schreiben.
Alex Beer - Der zweite Reiter. Historisches Foto
Randomhouse/Limes
Alex Beer: Der zweite Reiter. Ein Fall für August Emmerich. Limes 2017
Daniela Larcher beginnt zu recherchieren und findet im Wien nach dem Ersten Weltkrieg die richtige Stimmung.
Wir schreiben das Jahr 1918. Der Erste Weltkrieg ist vorbei. Der Kaiser ist Geschichte. Noch immer gibt es Kaisertreue Adelige und Beamte. Einige wenige leben noch in einem mondänen Luxus. Die meisten aber leiden unter Armut, Knappheit und sozialem Elend. Kriegswirren spielen noch in den Alltag. Viele, v.a. Männer, sind traumatisiert. Darüber gesprochen wird nicht. Stattdessen versucht man zu vergessen.
Hier nun ermittelt August Emmerich.
Ein verschossener traumatisierter Mittdreißiger, der nach einer Kriegsverletzung gut auf Heroin anspricht.
Sein erster Fall, "Der zweite Reiter", beginnt sehr ereignisreich. Schon auf der dritten Seite wird jemand erschossen und ja - es bleibt nicht bei diesem einen Mord.
Während der Suche nach dem Mörder erfährt man viel über das Wien nach dem Ersten Weltkrieg: Von der beheizten Tram über die unterirdischen Gänge bis zum Klopapier im Krankenhaus.
Daniela Larcher hat ausführlich recherchiert und lässt durch gut gewählte Handlungsorte ein einprägsames Bild der Stadt entstehen. Sie findet es spannend zu sehen, dass das heute so lebenswerte Wien "vor weniger als hundert Jahren ein Drecksloch war mit Null Lebensqualität".

Der zweite Reiter, der erste Fall für August Emmerich:

Er ist dem Grauen der Schlachtfelder entkommen, doch in den dunklen Gassen Wiens holt ihn das Böse ein ...

Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr... 



Der zweite Reiter


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Meine Buchladen-Expedition 2. Teil

Am Freitag nachmittag bin ich wieder los. Mit der U-Bahn zur Feldstrasse und von dort zur Sternstrasse. Was gar nicht so einfach ist, denn e...