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Mittwoch, 5. Januar 2022

Conan Newspaper Comics Collection: Bd. 1: 1978-1979

Nach Star Wars und Spiderman bringt Panini Comics mit Conan dem Barbaren den dritten Comicstrip heraus. In 2 Bänden und zum ersten Mal auf Deutsch!


Ende der 1970er, als Conan bereits schon zu den beliebtesten Comic-Helden von Marvel gehörte, eroberte Robert E. Howards Barbar auch das Medium des Zeitungscomicstrips. Dieser Band sammelt Conans tägliche Strip-Abenteuer aus den Jahren 1978 und 1979. In den klassischen Fantasy-Fortsetzungsgeschichten trifft der Krieger aus Cimmeria üble Schurken, gefährliche Monster, wunderschöne Frauen und Red Sonja!

Dieser Band versammelt Conans tägliche Abenteuer der Zeitungscomicstrips aus den Jahren 1978 und 1979, inszeniert von den Comic-Ikonen Roy Thomas, Ernie Chan und John Buscema, die den wilden Kämpfer in den Kult-Titeln CONAN DER BARBAR – CLASSIC COLLECTION und SAVAGE SWORD OF CONAN – CLASSIC COLLECTION zu einer Marvel-Legende machten.

PANINI präsentiert den Zeitungscomicstrip von Conan in zwei Sammelbänden zum ersten Mal auf Deutsch und mit einer Einleitung von Roy Thomas.


AUS CIMMERIA IN DIE ZEITUNG Ende der 1970er, als Conan bereits zu den beliebtesten Comic-Helden von Marvel gehörte, eroberte der Barbar von Robert E. Howard auch das traditionsreiche Medium des Zeitungscomicstrips! In den klassischen Fantasy-Fortsetzungsgeschichten trifft der Cimmerier üble Schurken, gefährliche Monster, wunderschöne Frauen und die furiose Kriegerin Red Sonja … 

Dieser Band versammelt Conans tägliche Abenteuer der Zeitungscomicstrips aus den Jahren 1978 und 1979, inszeniert von den Comic-Ikonen Roy Thomas, Ernie Chan und John Buscema, die den wilden Kämpfer in den Kult-Titeln CONAN DER BARBAR – CLASSIC COLLECTION und SAVAGE SWORD OF CONAN – CLASSIC COLLECTION zu einer Marvel-Legende machten. PANINI präsentiert den Zeitungscomicstrip von Conan in zwei Sammelbänden zum ersten Mal auf Deutsch und mit einer Einleitung von Roy Thomas. STRIP FÜR STRIP EIN BARBARENSTARKES EPOS Robert E. Howards Barbar Conan ist einer der größten und bekanntesten Helden der Schwert-und-Magie-Fantasy – ein ewiger Archetyp des Genres und eine multimediale Ikone. In den 1970ern wurde der Abenteurer und Dieb, der auf dem Schlachtfeld seiner rauen Heimat Cimmeria geboren wurde und im Namen des kaltherzigen Gottes Crom flucht, sogar eine Marvel- Comic-Legende. Auf den Seiten der Heftserie Conan the Barbarian und der Magazinreihe Savage Sword of Conan adaptierten Autor Roy Thomas, Zeichner John Buscema, Tuscher Ernie Chan und andere Künstler Howards einflussreiche, kraftvolle Erzählungen aus den Pulp-Magazinen der 1930er, nutzten aber auch andere Vorlagen und inszenierten natürlich viele neue, eigene Fantasy-Storys. Marvels erste Conan-Saga wurde zu einem Klassiker des grafischen und des fantastischen Erzählens. Im September 1978 startete darüber hinaus der Conan-Zeitungscomicstrip. Die amerikanischen Zeitungen waren der Ursprung des modernen Comics und eine traditionsreiche Plattform der bebilderten Fortsetzungsgeschichten. Für Conans tägliche Abenteuer in den schwarz-weißen Streifen und den farbigen Sonntagsstrips tat sich Conan-Kenner Thomas abermals mit Chan und Buscema zusammen, um Howards Barbaren einem völlig neuen Publikum zugänglich zu machen: den amerikanischen Zeitungslesern, die beim Frühstück oder wann auch immer nun Tag für Tag Conans Abenteuern mit Monstern, Zauberern, Schurken und hübschen Frauen folgen konnten. Zeitungscomicstrips haben aufgrund ihres Formats, ihrer seriellen Natur und ihrer breiten Zielgruppe spezielle Anforderungen und einen eigenen Rhythmus, doch das war für Conan, Thomas, Chan und Buscema natürlich kein Problem. Thomas involvierte sogar Red Sonja, die Teufelin mit dem Schwert, in den Strip – eine Figur, die er selbst 1973 für Conans erste Marvel- Heftserie ersonnen hatte, wobei ihm mehrere historische Heldinnen Howards als Inspiration dienten. Außerdem nimmt der Barbar in diesem Band an einer Hochzeit teil, auf der ein Schatten liegt, und muss gegen einen Werwolf antreten …


zum Paninishop und Conan der Barbar

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Mittwoch, 20. Oktober 2021

Die original Star Wars-Zeitungsstrips von 1979 bis 1984

Diese Comicstrips waren mir bisher unbekannt. Russ Manning kenne ich von den Tarzancomics, die bei Bocola erschienen sind. Der erste von drei Star Wars Bänden ist jetzt bei Panini Comics erschienen. Fans von Comicstrips sollten einen Blick riskieren


Die original Star Wars-Zeitungsstrips von 1979 bis 1984.





Als der erste Star Wars-Comicstrip Ende der 1970er Jahre in einer Zeitung erschien, sagte ihr Erschaffer Russ Manning in fast schon prophetischer Voraussicht: "Die Leute heutzutage können gar nicht genug von Science-Fiction bekommen. Besonders wenn sie originell und voller kreativer Abenteuer ist. Die STAR WARS-Figuren sind wie Micky Maus. Sie werden für immer geliebt werden."

Erzählten die teils bunten, teils schwarz-weißen Star Wars-Comicstrips in den Zeitungen anfangs noch getrennte Geschichten, verschmolzen der unvergleichliche Russ Manning und sein Team die Abenteuer dann recht schnell zu brandneuen, epischen Sagas, die sieben Tage pro Woche erschienen und sich mit den besten Science-Fiction-Comics aller Zeiten messen konnten.  Nun werden sie erstmals - akribisch restauriert und in Originalfarbe - als Gesamtwerk veröffentlicht.

Die erste vollständige Sammlung des Comic-Klassikers: Star Wars Comic-Strips

Für alle Fans der ersten Stunde und solche, die es noch werden wollen: Der erste von drei Bänden, die den ursprünglichen Star Wars-Zeitungsstrip von 1979 bis 1984 sammeln. Ein Kompendium aller klassischen Comicstrips des Los Angeles Times Syndicate in ihrer ursprünglichen, nicht nachträglich kolorierten Form.

Band Eins enthält die ersten zehn Erzählungen in rund 600 fortlaufende Comicstrips, die im Zeitraum vom 11. März 1979 bis zum 5. Oktober 1980 erschienen sind. In dieser Ausgabe werden sie erstmals – sorgfältig restauriert und in Originalfarbe – als Gesamtwerk veröffentlicht. Außerdem sind alle Sonntags-Titelüberschriften und "Bonus"-Panels enthalten. Geschrieben und gezeichnet von Künstlern wie Russ ManningRuss HelmSteve GerberAlfredo Alcala oder Don Christensen!

Zunächst erzählten die farbigen Sonntags- und die schwarz-weißen Tageszeitungen getrennte Geschichten, aber innerhalb von sechs Monaten verschmolzen der unvergleichliche Russ Manning und sein Team die Abenteuer zu brandneuen, epischen Sagas, die sieben Tage pro Woche erscheinen und sich mit den besten Science-Fiction-Comics aller Zeiten messen können.

Dem Band gehen zwei einführende Texte voraus, in denen Rich Handley und Henry G. Franke III über die Newspaper-Comics im Allgemeinen und über das Vermächtnis von Russ Manning, dem Autor und Zeichner der ersten Star Wars-Comics zwischen 1979 und 1980, erzählen.

Zu einer Zeit in der Geschichte des Star Wars-Franchises, als die Gesamtheit der Spin-Offs aus nur einer Handvoll Romanen, ein paar Dutzend Comics und ein paar anderen Dingen bestand, kamen diese Comicstrips dem Ton und dem Geist der ursprünglichen Trilogie so nahe wie kein anderes Star Wars-Lizenzprodukt zuvor. Sie sind heute noch genauso unterhaltsam wie zu jener Zeit, als die Fans, die sie immer und immer wieder lesen wollten, sie tagtäglich aus der Tageszeitung ausschneiden und in ein Sammelalbum kleben mussten.“ - Rich Handley.

Ein grandioser Band für alle Comicsammler- und Liebhaber. Dieses Kompendium ist ein absoluter ein Pflichtkauf für wahre Star-Wars-Fans!


zu bestellen im Paninishop


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Mittwoch, 25. August 2021

Die Eiserne Hand bei Panini Comics

Pressemeldung:

Panini veröffentlicht einen alten Kobra-Klassiker.
Die Eiserne Hand (The Steel Claw) und viele weitere britische Comics der 1960er und 1970er Jahre wurden hier in Deutschland im legendären Kobra-Magazin veröffentlicht. Kobra gab es zwar nur von 1975 bis 1978, dennoch war es maßgeblich daran beteiligt, die 9. Kunst in Deutschland populär zu machen und prägte eine ganze Generation von Comic-Fans mit. Obwohl die Abenteuer in dem Magazin als wöchentliche Forstsetzung von immer nur ein paar Seiten erschienen und es lange dauerte, bis ein Handlungsstrang komplett war, begründete die damalige Veröffentlichung den heutigen Ruhm von Reihen wie Storm und Trigan. Leider wurden nicht alle Geschichten, nach der Kobra-Ära auch in Kollektionen publiziert. Dabei gehörten speziell Mytek – das Monster, Archie – der Roboter, Spiderman (König der Verbrecher) und natürlich Die Eiserne Hand mit zu den beliebtesten Titeln. Panini schafft dem nun Abhilfe und bringt erstmals die ersten Abenteuer von Louis Crandell alias Die Eiserne Hand in gesammelter Form als hochwertigen Alben-Band und neu übersetzt heraus.
Der Wissenschaftler Louis Crandell bekommt durch experimentelle Strahlung die Fähigkeit unsichtbar zu werden, wenn er einen – für andere tödlichen – Stromschlag erhält. Sichtbar bleibt allein seine Prothese aus Metall, die er trägt, seit er bei einem Unfall seine Hand verloren hat. Zunächst nutzt er seine neue Fähigkeit, um größenwahnsinnige Verbrechen zu begehen, später ändert sich sein Charakter und er wird zum Superagenten.
Die Geschichten – die irgendwo zwischen Crime noir, Science-Fiction, Horror und Agenten-Action wandeln – sind zum Teil haarstäubend und aus heutiger Sicht nahezu albern, wie man es auch aus dem Fernsehen der damaligen Zeit, wie zum Beispiel von Doctor Who, kennt. Aber diese naive Trashigkeit fasziniert auch heute noch und spiegelt perfekt eine Zeit wider, in der die Errungenschaften der Wissenschaft für viele komplett unverständlich waren, die Angst vor „der Bombe“ und unbekannten Strahlen allgegenwärtig war und von daher vieles in Geschichten nicht weiter hinterfragt wurde … solange es nur unglaublich genug war. Durchweg grandios ist dagegen die zeichnerische Umsetzung der Geschichten: Jesús Blasco gehört zu den berühmtesten Comic-Künstlern Spaniens, dessen Schaffen international bis heute zu Unrecht viel zu wenig Würdigung erfährt, obwohl sein Einfluss – speziell auch auf die britische Comics-Szene – unbestritten ist. Er beherrschte alle Stile, vor allem aber seine realistischen Schwarz-Weiß-Zeichnungen, wie man sie in Die Eiserne Hand sieht, sind schlichtweg brillant.
Mit Trigan und Karl, der Wikinger (damals Die Seewölfe) hat Panini bereits zwei andere Kobra-Klassiker im Programm. Bei diesen, wie auch bei Die Eiserne Hand, war es das Ziel, den Stoff in der Neuübersetzung für heute aufzubereiten, ohne das „alte“ Flair der Geschichten zu verlieren. Peter Mennigen, der schon in den 1970er Jahren Comics – darunter die Gespenster Geschichten – geschrieben hat, hat als Übersetzer bei Die Eiserne Hand genau den gewünschten Ton getroffen: Ein wenig Pulp, ein wenig retro – leicht sperrig, aber dennoch gut lesbar. Zum Erhalt des Feelings gehört auch, dass man bei Die Eiserne Hand geblieben ist und den Titel sowie den Helden nicht in Die Stahlklaue verändert hat, was bei einer Neubearbeitung sicher möglich und näher am englischen Titel The Steel Claw gewesen wäre. Allerdings findet sich der Originaltitel auf den Anfangsseiten der Kapitel, da er oft in die Zeichnungen der Panels integriert wurde. Diese Panels hatte man in Kobra oft einfach beschnitten. Diese und viele andere Informationen zur Historie des Comic-Klassiker findet man in dem Band, in ausführlichen Editorials.
Etwas ungewohnt könnten für die heutigen Lesegewohnheiten die Unterteilungen in Kurz-Kapitel sein. In den englischen Originalausgaben wie auch in Deutschland endeten die zwei bis fünf Seiten langen Episoden immer mit einem Verweis auf „die kommende Woche“ und begannen mit einer Zusammenfassung. In einer Kollektion erscheint das vielleicht schnell redundant, gehört jedoch zum klassischen Leseerlebnis dazu. In der neuen Bearbeitung hat man sich allerdings entschieden, diese Teile inhaltlich ein wenig anzupassen und zumindest auf das nächste Kapitel, statt die nächste Woche zu verweisen.
Alles in allem ist Die Eiserne Hand ein wahres Comic-Kleinod und ein Schatz der Comic-Historie. Eine Zeitreise zurück, zu den frühen Jahren der 9. Kunst. Comic-Fans „alter“ Schule (und natürlich nicht nur die) dürfen sich darauf freuen, dass Anfang 2022 noch ein weiter Klassiker in dieser Form erscheinen wird: Der König des Verbrechens (Spiderman, wie er in Kobra hieß, ohne etwas mit dem Marvel-Wandkletterer zu tun zu haben), aus der Feder von Superman-Erfinder Jerry Siegel.


Die Eiserne Hand @PaniniComics


den ersten Band kann man direkt im Panini-Shop bestellen


#Kobra #DieEiserneHand #PaniniComics SteelClaw

Samstag, 6. Juli 2019

Stranger Things - Die Netflix Serie als Comic

im aktuellen Alfonz entdeckt:



Der erste offizielle Comic zur Mystery-Hitserie auf Netflix spielt parallel zur ersten Staffel. Welche Schrecken erlebt Will auf der anderen, dunklen Seite, wo Zerfall und der dämonische Demogorgon regieren? Und was versucht der Junge alles, um Kontakt zu seiner Mutter und seinen Freunden aufzunehmen? 
Horror und Genre- Nostalgie für alle Fans der 80er-Jahre! 

„Ein essenzielles Stück des Stranger ThingsMythos.“ – Infinite Earth 
Enthüllt neue Fakten zu Wills Schicksal in der ersten Staffel!


116 Seiten, auch als HC erhältlich, enthält die ersten 4 Stories




Stranger Things bei Panini

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Jackie Kottwitz 29 - Lebenslänglich

Asche auf mein Haupt, das ich dieses wunderbare Album hier noch nicht vorgestellt habe. 2008 im Zack Magazin erschien die Geschichte "V...