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Dienstag, 2. Dezember 2025

Miriam Veya - Die Spur der Stadtheiligen (dritter Fall für Josephine Wyss)

Der 2. Fall für Josephine Wyss aus Zürich. Das Buch ist bereits im Februar 25 erschienen. Gestern habe ich es reinzufällig bei Thalia gesehen. Ich hatte nach einem Buch gesucht und da wurde es mir angezeigt. Ich hatte bereits die beiden ersten Bücher vorgestellt. Hier findet ihr sie :). Das ich das neue Buch noch nicht mitbekommen hatte, ist ärgerlich, bin ich doch bestimmt nicht die einzige. Der erste Fall mit Josephine Wyss hatte mir sehr gut gefallen und auch der 2. Fall war gelungen. Im Dritten Fall geht es um die Legender der Stadtheiligen in Zürich. Ich schenke mir das Buch zum Nikolaus. :)  #Lesetipp!!!!!! 

Zürich, im August 1920: Die Stadtheiligen Felix, Regula und Exuperantius sind aus ihrer Grabstätte unter dem Grossmünster auferstanden und spazieren mit ihren Köpfen unter dem Arm durch den Wald oberhalb des Vorortes Albisrieden. Dies jedenfalls behauptet Hanna, das älteste von sechs Kindern der mittellosen Arbeiterfamilie Meier. Ihre Freundin Frieda und deren Vater möchten herausfinden, was hinter dem verstörenden Vorfall steckt. Sie wenden sich an die Privatdetektivin Josephine Wyss, die trotz Auftragsflaute wenig begeistert ist. Sie geht von einem dummen Kinderstreich aus, glaubt sie doch weder an übernatürliche Erscheinungen noch an die Legende der drei Märtyrer. Aber dann verschwindet Hanna spurlos – und als die Privatdetektivin den Stadtpatronen auch noch selbst begegnet, ist ihre Neugier endgültig geweckt. Ihre verdeckten Ermittlungen führen sie in eine Seifenfabrik, in der unhaltbare Zustände herrschen, und schließlich an einen Ort, der von hohen Mauern von der Aussenwelt abgeschirmt wird.


Bisher erschienen:

Tod im Cabaret Voltaire 2023

Schatten über der Villa Patumbah 2024

Freitag, 6. September 2024

Miriam Veya - Schatten über der Villa Patumbah

Vor einem Jahr habe ich das erste Buch von Miriam Veya mit Josephine Wyss vorgestellt. Heute bin ich auf Facebook bei einem Gewinnspiel zufällig auf die Fortsetzung gestoßen. Das Los der kleinen Verlage?? Das man selber immer aufpassen muss? Das man meist nur zufällig auf sie aufmerksam macht? In diesem Falle hat es sich auf jeden Fall gelohnt und ich hoffe, der 2. Fall mit Josephine wird das bestätigen.

Miriam Veya - Schatten über der Villa Patumbah (Josephine Wyss ermittelt in ihrem 2. Fall)

Zürich, im März 1920: Josephine Wyss, seit Kurzem offiziell als Privatdetektivin tätig, schlägt sich mehr schlecht als recht mit kleinen Aufträgen durch. Durch Zufall erfährt sie von einem Mord in einem noblen Zürcher Herrenhaus: In der Villa Patumbah, einst mit Geld aus den Tabakplantagen auf Sumatra erbaut und seit einigen Jahren als Altersheim geführt, wird ein Bewohner erwürgt in seinem Zimmer aufgefunden. Die Tatumstände deuten darauf hin, dass der Mord etwas mit der Geschichte des extravaganten Hauses zu tun hat.


Da die Polizei auf der Stelle tritt, beauftragt die Heimleiterin die junge Ermittlerin, selbst Nachforschungen anzustellen. Dabei kommt Josephine erneut Detektiv-Wachtmeister Bader in die Quere, und auch sonst gibt es einige Leute, denen ihre Fragen ungelegen kommen. Plötzlich sieht sie sich nicht nur mit einem mysteriösen Verbrechen, dessen Spuren in die koloniale Vergangenheit weisen, sondern auch mit ihrer eigenen Geschichte konfrontiert.


Miriam Veya Geb. 1975, wuchs in Zürich auf und lebt und arbeitet auch heute noch in der Limmatstadt. Sie hat an der Schule für Angewandte Linguistik (SAL) die Lehrgänge Publizistik und Literarisches Schreiben absolviert und an der Universität Freiburg (CH) Englische Linguistik und Literaturwissenschaft studiert. Nach ihrem Debütroman «Tod im Cabaret Voltaire» (2023) folgt nun mit «Schatten über Patumbah » der zweite Fall der Privatdetektivin Josephine Wyss.

Freitag, 28. April 2023

Tod im Cabaret Voltaire von Myriam Veya

 Tod im Cabaret Voltaire: Josephine Wyss ermittelt von Miriam Veya


Zürich, im Oktober 1919: Die junge Witwe Josephine, deren soeben verstorbener Mann eine «Auskunftsstelle für vermisste Personen» betrieben hat, in dem auch sie tätig war, steht vor dem Nichts. Als sie am Abend nach der Beerdigung im verwaisten Büro überlegt, dieses aufzulösen, stürmt eine Frau herein und beauftragt sie mit der Suche nach ihrer verschwundenen Freundin. Diese ist Tänzerin im Cabaret Voltaire, der Wiege der DADA-Bewegung, wo auch die Auftraggeberin als Künstlerin arbeitet. Eigentlich will Josephine den Auftrag ablehnen. Doch dann wird die Künstlerin auf der Bühne des Kleintheaters von einem herabstürzenden Kulissenteil erschlagen, und Josephine glaubt als Einzige nicht an einen Unfall. Sie beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei bringt sie nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern muss sich auch gegen alle Widerstände den Weg freikämpfen, als alleinstehende Frau ein unabhängiges Leben führen zu können. Die Autorin erzählt einen spannenden historischen Kriminalfall, der durch seinen aktuellen Bezug überrascht. Gleichzeitig zeichnet sie ein authentisches und atmosphärisch dichtes Bild des Lebens in Zürich vor hundert Jahren.

Details

Seitenanzahl: 344
Format: 21 x 13.1 cm
Gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3-7296-5122-7
Erscheinungsdatum: 23.02.2023

Neuerscheinung im Zytglogge Verlag:
https://www.zytglogge.ch/Veya-Miriam-Tod-im-Cabaret-Voltaire-978-3-7296-5122-7?c=811

Miriam Veya
Geb. 1975, wuchs in Zürich auf und lebt und arbeitet auch heute noch in der Limmatstadt. Sie hat an der Schule für Angewandte Linguistik SAL die Lehrgänge Publizistik und Literarisches Schreiben absolviert und an der Universität Fribourg Englische Linguistik und Literaturwissenschaft studiert. «Tod im Cabaret Voltaire» ist ihr erster Roman.


Mein Leseeindruck:

Ich habe diesen Krimi vor ein paar Wochen vorgestellt. Nun habe ich ihn endlich gelesen.  Ich habe es nicht bereut, ist mir die Autorin doch völlig unbekannt und nur durch Zufall bin ich auf ihr Buch gestoßen. Dazu ist es ihr erster Roman. Ich bin fast durch und kann sagen, lest ihn :) lest ihn :) . Mich hat in ihrem Falle gereizt, das ihr Roman nicht in Deutschland oder Österreich spielt, sondern in der Schweiz in Zürich. Ist für mich der erste historische Kriminalroman, der in der Schweiz spielt. Josephine Wyss ist mir ans Herz gewachsen und ich würde mich freuen, wenn weitere Romane mit ihr folgen. Sie hat gerade erst ihren Mann beerdigt, der eine Auskunftsstelle für vermisste Personen geführt hat, da will sie eine junge Frau beauftragen eine Freundin von ihr zu suchen, die vermisst wird. Beide arbeiten am Theater Cabaret Voltaire und gehören der neuen Dada Bewegung an, die gerade erst am Entstehen ist. Eigentlich will sie den Auftrag ablehnen, will sie doch das Büro ihres Mannes schließen und sich einen Job suchen. Doch es kommt anders. Ihre Auftraggeberin stirbt bei einem Unfall. Oder ist es Mord? Josephine, von ihrer Freundin Klara Josy genannt, stürzt sich in den Fall und versucht ihn aufzuklären. Ihre Wohnung wird in Brand gesetzt, in ihr Büro wird eingebrochen und all ihr Geld gestohlen. Ob am Ende alles gut ausgeht? Auch um ihre Freundin Klara, die plötzlich verschwunden ist, macht sie sich Sorgen und geht auf die Suche nach ihr. Ich würde mich in jedem Falle über eine Fortsetzung freuen.




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Dienstag, 7. März 2023

Miriam Veya - Tod im Cabaret Voltaire

Da taucht doch diese Woche eine neue Stadt auf meiner Landkarte deutschsprachige Historische Kriminalromane auf. Zürich ist inzwischen die 19. Stadt in der ermittelt wird. Sei es in Serie oder in Einzelromanen. Alleine deshalb landet das Buch auf meiner Wunschliste und über kurz oder lang auf meinem Tolino :). Mich treibt die Frage um, ob es sich hierbei um den Beginn einer Serie handelt. Deshalb habe ich diese Frage der Autorin in einer Mail gestellt und harre jetzt auf Antwort. :)

Die Autorin hat sich heute bei mir gemeldet. Sie wird weitere Bücher mit Josephine Wyss schreiben. 

Heute habe ich mir das E-Book im Beam-Ebook-Onlineshop gekauft. Ich bin gespannt, wie es mir gefällt.


Tod im Cabaret Voltaire: Josephine Wyss ermittelt

Zürich, im Oktober 1919: Die junge Witwe Josephine, deren soeben verstorbener Mann eine «Auskunftsstelle für vermisste Personen» betrieben hat, in dem auch sie tätig war, steht vor dem Nichts. Als sie am Abend nach der Beerdigung im verwaisten Büro überlegt, dieses aufzulösen, stürmt eine Frau herein und beauftragt sie mit der Suche nach ihrer verschwundenen Freundin. Diese ist Tänzerin im Cabaret Voltaire, der Wiege der DADA-Bewegung, wo auch die Auftraggeberin als Künstlerin arbeitet. Eigentlich will Josephine den Auftrag ablehnen. Doch dann wird die Künstlerin auf der Bühne des Kleintheaters von einem herabstürzenden Kulissenteil erschlagen, und Josephine glaubt als Einzige nicht an einen Unfall. Sie beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei bringt sie nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern muss sich auch gegen alle Widerstände den Weg freikämpfen, als alleinstehende Frau ein unabhängiges Leben führen zu können. Die Autorin erzählt einen spannenden historischen Kriminalfall, der durch seinen aktuellen Bezug überrascht. Gleichzeitig zeichnet sie ein authentisches und atmosphärisch dichtes Bild des Lebens in Zürich vor hundert Jahren.

Details

Seitenanzahl: 344
Format: 21 x 13.1 cm
Gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3-7296-5122-7
Erscheinungsdatum: 23.02.2023

Neuerscheinung im Zytglogge Verlag:
https://www.zytglogge.ch/Veya-Miriam-Tod-im-Cabaret-Voltaire-978-3-7296-5122-7?c=811

Miriam Veya
Geb. 1975, wuchs in Zürich auf und lebt und arbeitet auch heute noch in der Limmatstadt. Sie hat an der Schule für Angewandte Linguistik SAL die Lehrgänge Publizistik und Literarisches Schreiben absolviert und an der Universität Fribourg Englische Linguistik und Literaturwissenschaft studiert. «Tod im Cabaret Voltaire» ist ihr erster Roman.



#historischekriminalromane #miriamveya #Cabaret #dadabewegung #josephinewyss #Schweiz #1919 

Jacob Ash von Arthur Lyons

Meine 10 Lieblings-Privatdetektive, die ich Euch gerne einzeln vorstellen möchte :) Jacob Ash Arthur Lyons1946 in Los Angeles geboren. 2008 ...