Donnerstag, 25. Juni 2026

Georg Büchner Preisträger

wow 33 Namen, die mir geläufig sind :)

1964 wurde Ingeborg Bachmann mit dem Preis ausgezeichnet. 


Georg-Büchner-Preisträger
1923 bis 1932


1923
Arnold Mendelssohn, Komponist
Adam Karrillon, Schriftsteller

1924
Paul Thesing, Maler
Alfred Bock, Schriftsteller

1925
Wilhelm Michel, Schriftsteller
Rudolf Koch, Schriftkünstler

1926
Wilhelm Petersen, Komponist
Christian H. Kleukens, Drucker

1927
Johannes Bischoff, Kammersänger
Kasimir Edschmid, Schriftsteller

1928
Richard Hoelscher, Maler
Well Habicht, Bildhauer

1929
Carl Zuckmayer, Schriftsteller
Adam Antes, Bildhauer

1930
Johannes Lippmann, Maler
Nikolaus Schwarzkopf, Schriftsteller

1931
Alexander Posch, Maler
Hans Simon, Komponist und Kapellmeister

1932
Adolf Bode, Kunstmaler
Albert H. Rausch, Schriftsteller

Von 1933 bis 1944 wurde der Georg-Büchner-Preis nicht verliehen.

Georg-Büchner-Preisträger
1945 bis 1950


1945
Hans Schiebelhuth, Schriftsteller

1946
Fritz Usinger, Schriftsteller

1947
Anna Seghers, Schriftstellerin

1948
Hermann Heiss, Komponist

1949
Carl Gunschmann, Maler

1950
#Elisabeth Langgässer, Schriftstellerin

Georg-Büchner-Preisträger seit 1951

1951 wurde der bisherige Georg-Büchner-Preis in einen "Literaturpreis umgewandelt und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung zur Verfügung gestellt". In der Satzung heißt es u.a. "Zur Verleihung können Schriftsteller und Dichter vorgeschlagen werden, die in deutscher Sprache schreiben, durch ihre Arbeiten und Werke in besonderem Maße hervortreten und die an der Gestaltung des gegenwärtigen deutschen Kulturlebens wesentlichen Anteil haben."

Verliehen wird der Georg-Büchner-Preis durch die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung in Verbindung mit dem Hessischen Staatsministerium und dem Magistrat der Stadt Darmstadt.

Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und gilt als die renommierteste Auszeichnung für deutschsprachige Literatur.

1951 Gottfried Benn
1952 nicht vergeben
1953 Ernst Kreuder
1954 Martin Kessel
1955 Marie Luise Kaschnitz
1956 Karl Krolow
1957 Erich Kästner
1958 Max Frisch
1959 Günter Eich
1960 Paul Celan
1961 Hans Erich Nossack
1962 Wolfgang Koeppen
1963 Hans Magnus Enzensberger
1964 Ingeborg Bachmann
1965 Günter Grass
1966 Wolfgang Hildesheimer
1967 Heinrich Böll
1968 Golo Mann
1969 Helmut Heißenbüttel
1970 Thomas Bernhard
1971 Uwe Johnson
1972 Elias Canetti
1973 Peter Handke
1974 Hermann Kesten
1975 Manès Sperber
1976 Heinz Piontek
1977 Reiner Kunze
1978 Hermann Lenz
1979 Ernst Meister
1980 Christa Wolf
1981 Martin Walser
1982 Peter Weiss
1983 Wolfdietrich Schnurre
1984 Ernst Jandl
1985 Heiner Müller
1986 Friedrich Dürrenmatt
1987 Erich Fried
1988 Albert Drach
1989 Botho Strauß
1990 Tankred Dorst
1991 Wolf Biermann
1992 George Tabori
1993 Peter Rühmkorf
1994 Adolf Muschg
1995 Durs Grünbein
1996 Sarah Kirsch
1997 H.C. Artmann
1998 Elfriede Jelinek
1999 Arnold Stadler
2000 Volker Braun
2001 Friederike Mayröcker
2002 Wolfgang Hilbig
2003 Alexander Kluge
2004 Wilhelm Genazino
2005 Brigitte Kronauer
2006 Oskar Pastior
2007 Martin Mosebach
2008 Josef Winkler
2009: Walter Kappacher
2010: Reinhard Jirgl
2011: Friedrich Christian Delius
2012: Felicitas Hoppe
2013: Sibylle Lewitscharoff
2014: Jürgen Becker
2015: Rainald Goetz
2016: Marcel Beyer
2017: Jan Wagner
2018: Terézia Mora 
2019: Lukas Bärfuss
2020: Elke Erb
2021: Clemens J. Setz
(Clemens Johann Setz)
2022: Emine Sevgi Özdamar
2023: Lutz Seiler
2024: Oswald Egger
2025: Ursula Krechel

Heinrich Mann Preisträger

 Immerhin 7 Namen sind mir geläufig :)


Preisträger der Gruppe 47

8 Namen die mir geläufig sind :) 

1953 Ingeborg Bachmann



 Alle Preisträger im Überblick:

  • 1950: Günter Eich, für Gedichte, überwiegend publiziert in Botschaften des Regens
  • 1951: Heinrich Böll, für die Satire Die schwarzen Schafe
  • 1952: Ilse Aichinger, für die Erzählung Spiegelgeschichte
  • 1953: Ingeborg Bachmann, für vier Gedichte aus Die gestundete Zeit
  • 1954: Adriaan Morriën, für die Satire Zu große Gastlichkeit verjagt die Gäste
  • 1955: Martin Walser, für die Erzählung Templones Ende
  • 1958: Günter Grass, für das erste Kapitel aus Die Blechtrommel
  • 1962: Johannes Bobrowski, für Gedichte aus Sarmatische Zeit
  • 1965: Peter Bichsel, für eine Lesung aus dem Roman Die Jahreszeiten
  • 1967: Jürgen Becker, für eine Lesung aus Ränder

Ein Ingeborg Bachmann Abend

So ein Abend ist was neues für mich. Und ich freue mich darauf. Morgen Abend im Literaturhaus zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann. Sie ist mir zum ersten Mal über den Weg gelaufen, nachdem Bettina Storks ihren Roman "Poesie der Liebe" herausbrachte. Ihr Name war mir irgendwie bekannt. Aber mehr auch nicht.. Vor zwei Jahren sah ich mir im Kino den Dokufilm von Margarete von Trotta an, ich verfolgte die Bachmann Tage in Klagenfurt auf 3Sat. Nun also ein Vortrag :)

Ich war rechtzeitig da, viele vor mir, hab einen Platz gefunden. Einen Büchertisch gab es nicht. Deshalb ging ich in die kleine Buchhandlung im Literaturhaus, die an Veranstaltungstagen bis 21.00 Uhr auf hat. Ich sah das Buch von Nicole Seifert über die Autorinnen in der Gruppe 47, nahm es. Ich fragte die Inhaberin ob Frau Seifert es wohl signieren würde? Sie bejahte. Ich zahlte, wollte mich umbuchen, da wurde mir das Buch aus der Hand genommen. Da ist sie ja, sie macht es bestimmt jetzt und legte es Frau Seifert in die Hand. Na klar sagte sie. Und es geschah. Sie fragte nach meinem Namen und unterschrieb im Buch. Ich bedankte mich. Ich holte mir was zu trinken und ging mit Glas und Buch zu meinem Platz. Die Plätze fast alle gefüllt. Jung und alt waren trotz der Hitze gekommen. Kurz nach 19.00 Uhr ging es los. Frau Seifert erzählte worum es an diesem Abend ging. Nicht um die vielen Herren in Ingeborg Bachmanns Leben sondern um ihre Freundschaften zu Autorinnen wie Ilse Aichinger. Es war ein unterhaltsamer, informativer Abend. So machen Vorträge Spass und ich komme gerne wieder. Ich bin ja skeptisch, was die Briefe zwischen Prominenten Menschen betrifft. Es ist ihre Privatsache. Darüber konnte ich mich mit den Dreien in der Pause unterhalten. Franz Kafka zb. wollte, das sein Freund Max Brod all seine Korrespondenz, Manuskripte etc. nach seinem Tod vernichtete. Wie wir wissen, hatte er sich nicht dran gehalten. Im Fall Bachmann / Frisch gab es eine sog. Sperrklausel, die vor einiger Zeit abgelaufen war. Während ich mich mit den 3 Frauen unterhielt, begann schon der Film im Saal. Ich verpasste aber nicht viel. Die meisten waren schon gegangen, so konnte ich mir einen geeigneten Platz zum Gucken suchen. Der Film wurde am späten Abend bei Arte gezeigt und kann bestimmt in der Mediathek angesehen werden. Nach einer Stunde ging es auch für mich nach Hause. 





                                                        Ingeborg Bachmann Dr. Heinz Bachmann

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann

Nicole Seifert, Katharina Hagena und Christiane von Poelnitz – im Anschluss ARTE-Filmvorführung

»Wenn ich sie hier und da sehen tät, hätt ich mehr davon als von meinen sämtlichen Herren«

Ingeborg Bachmann wird immer wieder durch ihre Liebesbeziehungen mit männlichen Kollegen betrachtet – an diesem Abend soll es um ihre Freundschaften mit Kolleginnen gehen. Insbesondere Ilse Aichinger und Marie Luise Kaschnitz waren für Bachmann wichtige Gegenüber. »Ich muss hier und da reden können, ich muss das Äußerliche an einem Projekt loswerden«, schrieb sie an Hans Werner Henze, »und ich hab meistens niemand gehabt, hier und da war aber doch jemand da, die Ilse, die Kaschnitz.« Aichinger hat ihren Roman »Die größere Hoffnung« bereits geschrieben, als die beiden sich 1947 in Wien kennenlernen, Bachmann studiert noch. Anfang der 1950er-Jahre werden beide als die einzigen jungen Frauen zu den Treffen der Gruppe 47 eingeladen. Der Briefwechsel mit Marie Luise Kaschnitz beginnt Mitte der 50er-Jahre, ein Austausch über die Möglichkeiten, sich auf dem literarischen Markt als Autorinnen zu behaupten und während des Wettrüstens und des Kalten Kriegs eine poetische Sprache zu finden.

Die Autorinnen Katharina Hagena und Nicole Seifert machen sich im Gespräch ein Bild dieser Frauen und ihrer Freundschaften. Die Schauspielerin Christiane von Poelnitz liest ausgewählte Passagen.


Ingeborg Bachmann auf meinem Blog:

Poesie der Liebe Buch

Poesie der Liebe Lesung

Fleur Jaeggy Die letzten Tage von Ingeborg

Mittwoch, 24. Juni 2026

Alle Bachmann Preisträger seit 1977

Morgen beginnt zum 50. Das Wettlesen  in Klagenfurt. Am Sonntag wird dann der Ingeborg Bachmann Preis vergeben. Der erste Preisträger  1977 Gert Jonke. Ich war neugierig und habe alle Preisträger aufgeführt.


Literaturkritiker und Juryvorsitzender der ersten Jahre des Bachmannpreises, Marcel Reich Ranicki, sagte, das Ziel des Berwerbes in Klagenfurt sei „Der Öffentlichkeit zur Literatur und der Literatur zur Öffentlichkeit verhelfen“.

Alle Preisträger

Sonntag, 21. Juni 2026

Die Damentoilette - 22 Liebeserklärungen

Vielleicht habt ihr von dem Spruch von Denis Scheck mitbekommen, der vom Geschnatter in der Damentoilette sprach. Friiederike Schilbach. Wie es zu diesem Buch kam, könnt ihr Euch hier anhören Ganz schnell fanden sich Autorinnen, die über ihre "Damentoilette schrieben. :) Ich bin gespannt auf das Endergebnis und werde es sicherlich lesen.


Masken fallen lassen

Die 22 Liebeserklärungen kommen unter anderem Dana Vowinckel, Katja Eichinger, Ubin Eoh, Jovana Reisinger und Leanne Shapton. Die Formen in dem Band sind so vielfältig wie die persönlichen Beziehungen der Autor:innen zum stillen Örtchen.

Von Kurzgeschichten und Essays bis hin zu Listen und einem Gedicht denken sie über die Damentoilette und Fragen nach Zugehörigkeit und Solidarität nach. Und über einen Ort, an dem Frau ihre Maske ablegen und einfach Mensch sein darf.

»Geschnatter auf der Damentoilette für immer.« SOPHIE PASSMANN 

22 Autor:innen erzählen von einem Ort, an dem Fremde zu Komplizinnen werden, an dem man sich Lippenstift borgt, über Liebeskummer spricht, lacht, trinkt, sich tröstet, gemeinsam durch die Nacht geht. Ein Ort, an dem das Leben spielt, reich an außergewöhnlichen Geschichten: die Damentoilette. Ein Band, der vom spirit herausragender Stimmen getragen wird und Schwesternschaft feiert – hellwach und radikal gegenwärtig.  

Mit Beiträgen von Gabriele von Arnim, Claire Beermann, Rita Bullwinkel, Katja Eichinger, Ubin Eoh, Xiaochun Fan, Sonja Finck, Nora Gantenbrink, Ilona Hartmann, Lin Hierse, Annabelle Hirsch, Mareile Höppner, Heidi Julavits, Enuma Okoro, Elina Penner, Caroline Rosales, Jovana Reisinger, Leanne Shapton, Nicole Seifert, Marlene Sørensen, Dana Vowinckel und Kim Addonizio.

»Die Damentoilette: unser Safe Space — kein besserer Ort für Zusammenbrüche, Solidarität und Glücksmomente. Endlich schaut jemand dorthin, wo wir schon immer zusammengehalten haben.« MARIA-CHRISTINA PIWOWARSKI



Friederike Schilbach (Hg.) studierte Literaturwissenschaften in München, Paris und Berlin. Sie arbeitet als Lektorin und lebt mit ihrem Sohn in Berlin.

Gabriele von Arnim wurde 1946 in Hamburg geboren. Sie hat studiert, promoviert und zehn Jahre als freie Journalistin in New York gelebt. Danach schrieb sie u. a. für DIE ZEIT und Süddeutsche, BR und WDR und arbeitete als Moderatorin für ARTE, SDR/SWR und SF. Ihre Bücher Das Leben ist ein vorübergehender Zustand, Der Trost der Schönheit und Abschied leben

wurden allesamt SPIEGEL-Bestseller.

Claire Beermann, 1994 in Hamburg geboren, hat Germanistik, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft

in Berlin und New York studiert. Sie schrieb eines der ersten deutschen Modeblogs und arbeitete frei für Vogue.de und die Frankfurter Allgemeine Zeitung, bevor sie 2016 zum ZEITmagazin kam. Dort leitet sie die Stilredaktion und schreibt über Kultur

und modernes Leben. 2027 erscheint bei park x ullstein ihr erster Roman.

Rita Bullwinkel ist Herausgeberin des Literaturmagazins McSweeney's und unterrichtet am California College of the Arts. 2022 wurde sie für ihr Schreiben mit dem Whiting Award ausgezeichnet. Im Sommer 2024 hatte sie die Picador-Professur in Leipzig inne und stand sie mit ihrem Roman Schlaglicht auf der Longlist des Booker Prize, 2025 auf der Fiction Shortlist des Pulitzer

Prize. Sie lebt mit ihrer Familie in San Francisco.

Katja Eichinger wuchs in Kassel auf. Sie studierte Filmtheorie am British Film Institute und arbeitete als Journalistin. Aufbauend auf ihren Bestseller BE, der Biografie über Bernd Eichinger, erschienen 2020 der Essayband Mode und andere Neurosen, 2022 Liebe und andere Neurosen und 2024 Das große Blau. Die Côte d'Azur. Sie entwickelte und co‑produzierte die ARD

Crime-Serie Asbest sowie das kenianische Drama Nawi, das von Kenia für das Oscar-Rennen nominiert wurde. Ihr Roman Geld erscheint im Herbst 2026 bei Heyne. Katja Eichinger lebt in München.

Ubin Eoh, geboren 1987 in Berlin-Kreuzberg, ist Autorin, Journalistin und Podcasterin. Unter anderem co‑hostet sie den ZEIT-Podcast Und was machst du am Wochenende? und schreibt seit der Geburt ihres ersten Kindes die FAZ-Kolumne Hi, Baby. Ubin Eoh lebt mit ihrer Familie in Frankfurt. Ihr erster Roman Honey und Blondie erscheint dieser Tage bei park x ullstein.

Xiaochun Fan, 1987 in Shanghai geboren, ist Schriftstellerin und Dokumentarfilmerin. Zu ihren Büchern zählen Instead of Words

(不必交谈的时刻) und Jamais vu (不存在的照片).  Sie lebt und schreibt in Berlin.

Sonja Finck, 1978 am Niederrhein geboren, lebt in Berlin und Gatineau (Kanada) und übersetzt Literatur aus dem Französischen und Englischen, darunter die Bücher von Annie Ernaux, Édouard Louis, Didier Eribon und Laura Vazquez. 2019 wurde Sonja Finck

mit dem Eugen-Helmlé-Preis ausgezeichnet.



Nora Gantenbrink ist Reporterin beim SPIEGEL. Außerdem schreibt sie Bücher, Podcasts und Drehbücher. Sie lebt in Hamburg.

Ilona Hartmann lebt als freie Autorin in Berlin und schreibt dort über Alltag, Popkultur, Musik und was

sie sonst so beobachtet. Ihr literarisches Debüt Land in Sicht erschien 2020, 2024 folgte Klarkommen. Ihr dritter Roman

Junk kommt im Sommer 2026.

Lin Hierse ist Schriftstellerin und Journalistin, sowie stellvertretende Ressortleiterin der wochentaz. Ihre

Texte erscheinen in verschiedenen Zeitungen und Literaturzeitschriften. Nach ihrem hochgelobten Debüt Wovon wir träumen (Piper, 2022) ist Das Verschwinden der Welt (Piper, 2024) ihr zweiter Roman. Im Herbst 2026 ist Lin Hierse Max Kade Writer in Residence an der University of Michigan.

Annabelle Hirsch, 1986 geboren, ist Deutsch-Französin. In München und Paris studierte sie Kunstgeschichte,

Theaterwissenschaft und Philosophie. Sie arbeitet als freie Journalistin für die FAZ, schreibt

Kurzgeschichten und ist literarische Übersetzerin aus dem Französischen. Ihr Buch Die Dinge.

Georg Büchner Preisträger

wow 33 Namen, die mir geläufig sind :) 1964 wurde Ingeborg Bachmann mit dem Preis ausgezeichnet.  Georg-Büchner-Preisträger 1923 bis 1932 19...