Freitag, 20. Februar 2026

Alena Schröder in Hamburg Meine 50. Lesung


Meine 50. Lesung, die ich besuche. Wow!! Wahnsinn!!  Als ich mich im Januar dran setzte und alle Lesungen, die ich im Laufe der Jahre besucht habe, aufzuschreiben, war ich überrascht als ich feststellte, das es bald 50 Lesungen werden. Nur welche? Zur Auswahl standen  Anja Marschall, Wolfgang Niedecken und Sabine Weiss. Zuerst war es Sabine Weiss. Dann vor einigen Wochen in der Heymann Filiale Osterstrasse lag der Flyer mit Alena Schröder ihr neuestes Buch und die Einladung zur Lesung aus. Ich las und überlegte. Im Uebel und Gefährlich war ich noch nicht. Das Thema Kunst im Buch das richtige für mich. Ich kaufte Buch und Eintrittskarte und hatte so meine 50. Lesung. 

Gestern war es soweit. Ich war 10 Minuten vor Einlass da und stand direkt vor der Jungen Dame, Einlass Kontrolle. Die Schlange hinter mir wurde immer länger und länger :). Pünktlich ging es los und ich ergatterte einen Platz in der ersten Reihe. Neben mir sass Julia Harnick, Autorin und eine Mitarbeiterin von Heymann. Kurz nach 19.30 Uhr ging es los. Ansprache von Herrn Christian Heymann und Vorstellung der Autorin und des Moderators. Dann kamen die beide auf die Bühne und es ging los. 2 Stunden incl. Pause plus Signierstunde lagen vor mir. Meine 50. Lesung :) 

Und es war es wert. Alena Schröder eine tolle,. sympathische Frau und ihr Moderator und Kollege Till Raether. Ein super Gespann!! Viele Fragen, ein Quiz, eine Datenpräsentation wissenschaftlich eruiert *grins*, ein tolles Publikum. Alena las aus 4 Passagen, 2 aus der Vergangenheit und 2 aus der Gegenwart. Und vorlesen, das macht sie sehr gut. Ich fühlte mich sehr wohl. Es waren gefühlt Hunderte Menschen im Saal. Alle hatten gute Laune. Am Ende gab es für mich 2 signierte Bücher. :)






Mit »Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel« (ET 29. Januar 2026) legt Bestsellerautorin Alena Schröder einen neuen, eindringlichen Familienroman vor – emotional, warmherzig und voller feiner Zwischentöne. Und wir freuen uns, dass Sie Ihr neuestes Werk am 19. Februar 2026 im Uebel & Gefährlich vorstellen wird. Im Zentrum der Geschichte steht eine Leinwand, die scheinbar unscheinbar ist – und doch zwei Frauen über Jahrzehnte hinweg miteinander verknüpft: Güstrow, Mai 1945: Die junge Marlen überlebt versteckt in einer Kommode die letzten Kriegstage. Als sie daraus hervortritt, findet sie ein kleines Porträt, das sie fortan begleitet. Wilma, die sie bei sich aufnimmt, hütet ein Geheimnis, das sie zu zerreißen droht. Berlin, 2023: Hannah Borowski, 34, hat das Gefühl, ihr Leben rutsche ihr aus den Händen. Ihre Freundin zieht aus, ihr Vater tritt nach langer Abwesenheit plötzlich wieder in ihr Leben und dann ist da noch die verschollene Leinwand ihrer Großmutter, die sie nicht loslässt.
Schröder erzählt mit großer Sensibilität und erzählerischer Wärme davon, wie Spuren der Vergangenheit weiterwirken. Sie zeigt, wie sich Schmerz und Glück überlagern wie Farbschichten auf einem Gemälde und wie familiäre Bindungen uns prägen, manchmal auf unerwartete Weise.
Bekannt wurde Alena Schröder u. a. mit ihren Erfolgsromanen »Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid« und »Bei euch ist es immer so unheimlich still«.

Die Moderation übernimmt Hamburger Autor und Journalist Till Raether.

1 Kommentar:

  1. Glückwunsch! Im Übel und Gefährlich war ich vor 13 Jahren zu einer Lesung auf den ersten Blick von David Nathan und Simon Jäger, Sie haben Zuschauertexte gelesen.War spannend und eine tolle Atmosphäre! In diesem Sinne auf deine nächsten 50 Lesungen,

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Alena Schröder in Hamburg Meine 50. Lesung

Meine 50. Lesung, die ich besuche. Wow!! Wahnsinn!!  Als ich mich im Januar dran setzte und alle Lesungen, die ich im Laufe der Jahre besuch...