Am Karfreitag lief in der ARD eine neue Serie in 4 Teilen. "Sternstunde der Mörder". Eine historische Kriminalserie, die in Prag spielt. Mit Devid Striesow, Jonas Nay, Jeanette Hain. Das es sich um eine Romanverfilmung handelt, habe ich in der Hörzu überlesen. Habe ich danach irgendwo gelesen. Durfte dann feststellen, das es momentan nicht mehr verfügbar ist. Dafür gibt es ein Ebook. Das Buch ist ist 1995 erschienen. Das Ebook 2015. Ich habe mir die erste Folge angeschaut. Mit den folgenden drei warte ich lieber noch ein bisschen, bis es mir wieder besser geht. Inwieweit sich buch und Serie unterscheiden, wäre dann auch interessant.
Prag in den Wirren der letzten Monate der deutschen Besetzung: Der tschechische Kommissar Beran und sein Assistent Morava stehen vor einer heiklen Aufgabe. Gemeinsam mit dem deutschen Oberkriminalrat Buback sollen sie den Mord an einer deutschen Generalswitwe aufklären. Doch welche Rolle spielt Buback? Ist er nur ein Spitzel, dessen Aufgabe nicht in der Aufklärung des Mordfalls liegt, sondern vielmehr darin, herauszufinden, wie tief die Prager Kriminalpolizei in den Widerstand gegen die deutschen Besatzer verstrickt ist? Unterdessen schlägt der Mörder wieder zu, ein psychopathischer Serientäter. Aber als im Mai der Aufstand gegen die Besatzer ausbricht, geht es längst nicht mehr um einen Mörder … Biografische Anmerkung Pavel Kohout, 1928 in Prag geboren, zählt zu den international bekanntesten Schriftstellern und Dramatikern. Als einer der Wortführer des "Prager Frühlings" von 1968 wurde er aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen und über 20 Jahre totgeschwiegen. Mitverfasser der "Charta 77", daraufhin 1979 ausgebürgert. Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Die Henkerin" (1978), "Wo der Hund begraben liegt" (1987) und "Sternstunde der Mörder" (1995). 2010 erschien seine Autobiografie "Mein tolles Leben mit Hitler, Stalin und Havel". Pavel Kohout lebt heute wieder in Prag.
Pavel Kohout, 1928 in Prag geboren, ist als Dramatiker und Schriftsteller international bekannt geworden. Als einer der Wortführer des "Prager Frühlings" wurde er 1969 aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen. Kohout lebt heute in Wien und Prag.
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